Kaltes Rotlicht


1. Kaltes Rotlicht für den Körper – mit dem Cellalux-Pulser

Photonenstrahlen, elektromagnetische Schwingungen, kommen als Information über die Haut in unseren Körper, wo sie ihre Wirkungen entfalten. Besonders wirksam ist die Infrarotstrahlung, wie sie von der Sonne kommt (auch vom Kaminofen oder vom Kachelofen).

Der wichtigste Infrarot-Bereich ist für uns Infrarot A. Seine tiefenwirksame Infrarotstrahlung wirkt bis in das Unterhautgewebe.

Die echte wissenschaftliche Forschung beschäftigt sich intensiv mit der Resonanz zwischen diesen ankommenden „Lichtpaketen“ und unserer aufnehmenden Körper-Sensorik. Spätestens seit der weltbekannten Forscherin Dr. Johanna Budwig mit ihrem Buch: „Laserstrahlen gegen Krebs“, ist auch medizinischen Laien bekannt, dass Lichtpartikel, also Photonen, in die Zelle hinein wirken.

„Kaltes Rotlicht“ („nahes Infrarot“) werden die sichtbaren Lichtimpulse ab den Wellenlängen von 600 Nanometern genannt, weil keine (sonst übliche) Wärmestrahlung generiert wird. Die Betriebstemperatur des Cellalux-Pulsers liegt deshalb bei lediglich ca. 34 Grad Celsius.
Wichtig:

  • Der Cellalux-Pulser arbeitet hauptsächlich mit 632 Nanometern Wellenlänge. Hinzugefügt wurde ein Anteil von 660 Nanometern Wellenlänge. Dazu noch ein weiterer** Lichtanteil von 850 Nanometern (im nicht sichtbaren Infrarot A-Bereich)!
  • Intensiveres Licht dringt tiefer in das Gewebe ein und vergrößert somit die gesamte Lichtmenge im Körper. Die Licht-Intensität (Leistungsdichte) des Cellalux-Pulsers liegt bei maximal 200 mW/qcm.

Kaltes LED-Rotlicht vermeidet alle Negativeffekte der Sonne und sendet ausschließlich positive Wirkungen:

  • Diese kalte Strahlung trägt zur Reduzierung von Gefäßproblemen durch ihre Wirkung auf die Blutgefäße bei.
  • Auf gleiche Weise können auch Hautentzündungen gelindert werden.
  • Die Strahlung wirkt positiv auf Vernarbungsprozesse, die Auswirkungen der Hautalterung, bei Sonnendermatitis, sowie auf die Abnahme der Kollagen- oder Elastinproduktion, die für Fältchen verantwortlich sind.
  • Die Behandlung wirkt sich positiv auf den Zellstoffwechsel aus. Diese positiven Effekte spiegeln sich auch in einer signifikant erhöhten Atmungsaktivität der Zellatmung wieder.
  • Durch das gepulste kalte Rotlicht ist die Wärmeentwicklung reduziert und die Schmerzempfindung aufgrund von Hitzeeinwirkung ausgeschlossen.

Der Strahlungsrhythmus von 2.5 Lichtimpulsen/Sekunde dient mit seinen Pausen zwischen den kalten-Rotlicht**-Lichtimpulsen dem Abtransport der durch die Bestrahlung entstandenen Reaktionsprodukte. Dieser Effekt ist auch nach der Behandlung anhaltend.

Prof. Dr. Paschke von der technischen Universität Wien, ein Pionier in dieser Lichtforschung, spricht von einer Eindringtiefe dieses kalten Rotlichts und dann in Folge von einer Wirkungstiefe, die erheblich größer sein kann. Im Bereich der Wirkungstiefe werden die dort befindlichen Moleküle in Schwingung versetzt. Ich folgere daraus, dass verkrustete Strukturen wie Plaques in Bewegung kommen können. Die Folge wäre dann, dass der Körper diese Ablagerungen ausleiten kann. Eine innere Entzündung wäre somit aufgelöst.

Zuerst verstehbar, scheint es die von Prof. Dr. Paschke genannte materielle Wirkung zu geben, indem Körpermoleküle in Schwingung kommen. Daraus ergäbe sich dann das Ablösen von materiellen Schadpartikeln.

Für die zweite Wirkung, wohl gänzlich unerforscht, gilt es den Materie-Raum des Körpers zu verstehen, wie ihn Dr. Warnke erklärt.
Wenn wir die Materie betrachten, so gibt es diese als tatsächliche in sich feste Form nicht. Sie besteht aus Atomkern und Elektronen. Zwischen diesen beiden ist ein riesengroßer Raum. Als Beispiel: Wir nehmen an, der Atomkern wäre so groß wie ein Fußball, dann wäre das nächste Elektron frühestens in 10 Kilometer Entfernung. Wenn ich also, um bei einer begreifbaren Größe zu bleiben, mit meiner gesamten Körpergröße 300 Meter Höhe erreichen würde, dann wäre mein tatsächlicher Materieanteil 3 Millimeter (Unsere Illusion von Festigkeit entsteht, weil das Elektron in einer Geschwindigkeit von 900km/sec um den Kern saust).

Dr. Warnke schreibt in seinem Werk: „Gehirn-Magie“:
„Jedes Atom besteht zu mehr als 99,999 % aus leerem Raum. Wir bestehen komplett aus Atomen, und deshalb besteht tatsächlich unser Körper, auch unser Gehirn, zu mehr als 99,999 %, also fast vollständig, aus Leere. Würden wir diese Leere aus unserem Körper entfernen, so bliebe von uns nichts Sichtbares mehr übrig. Aber unser Gewicht würden wir behalten, denn dies ist ja in den Atomkernen konzentriert.

Demnach bestehen wir in der Hauptsache nicht aus der Materie der Zellen, sondern aus Kraftfeldern im Vakuum. Materie dient nur dem Aufbau resonant schwingender Empfänger-und Sendestrukturen für Kraftfelder.“

Auch diese Darstellung zeigt beeindruckend, wie winzig unser Materie-Anteil am Ganzkörper ist:

Unser Körper ist ein Muster in Raum und Zeit, ein energetisches Feldmuster, das innerhalb unseres Körpers in Lichtgeschwindigkeit kommuniziert. Unser Körper hat sich aus kosmischen Informationen herausgebildet, wobei wir von den Größenordnungen her die Masseteilchen unseres Körpers eigentlich vernachlässigen können, denn nur der hunderttausendste Teil eines Lebewesens ist Masse. Dies lässt sich optisch gut deutlich machen: Einem Teil Materie stehen 100.000 Teile Vakuum, also „leerer Raum“ gegenüber – 1: 100.000. Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr verschwindet sie und verliert ihre von uns scheinbar wahrgenommene unabhängige Existenz.

Nicht nur wir Menschen, auch die komplette Welt, die wir kennen, besteht zu 99,999% aus leerem Raum, aus Vakuum.

Was befindet sich nun in diesem massefreien Raum zwischen meinem tatsächlichen Materie-Anteil von drei Millimeter und meiner dazu entsprechenden Größe von 300 Metern?

Die Schulwissenschaft, die materielle Wissenschaft und die Schulmedizin klebt geradezu an dieser eigentlich unwichtigen Masse und kümmert sich nicht um diesen inneren Informationsraum, welche diese geringen Massen steuert. Warum? Weil sie nur Masse messen kann, weil es traditionell nur Messgeräte für die Masse gibt.

Was befindet sich im massefreien Raum? Energie und Information – und zwar in unglaublichem Ausmaß, steuert doch diese Informationsenergie unseren gesamten Körper, unser Denken und unseren Geist.
Und das, was Masse genannt wird, also Atomkern und Elektron, wenn dies genau analysiert wird, dann ist auch da nichts festes, sondern wiederum Energie, die lediglich stärker gebunden ist.

Ein Fehler in der Körpermaterie, dem man einen Krankheitsnamen gibt, könnte also behoben werden, wenn die steuernde innenliegende Informationsenergie hoch genug ist, um die fehlgeleitete Materie umzusteuern, hin zum evolutionär vorgesehenen Zustand. Hier entfaltet das kalte Rotlicht seine Wirkung.

Dem materiellen Menschen ist also ein unvorstellbarer Informations-Mensch übergeordnet. Danach ist der materielle Mensch lediglich ein winziges ausführendes Organ des eigentlichen Informations- Innen-Menschen.!!!

Dieser mein Informations-Teil, mein „Inneres Datenfeld“, mein inneres Bewusstsein, wird normalerweise von kosmischen Informations-Impulsen gespeist, es sind nach heutigem Wissen über 60 Milliarden Impulse je Sekunde und Quadratzentimeter. Davon sind die Lichtpartikel von allergrößter Wichtigkeit.

Der Cellalux-Pulser ist nichts anderes, als ein technisches Gerät zur Erzeugung dieser Photonen-Impulse, nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, um den massefreien Raum des Körpers wieder mit der fehlenden Steuerungs-Information zu füllen.


2. Kaltes Rotlicht – ein Segen für die Menschheit


3. Kaltes Rotlicht im Infrarot-C-Bereich

Kaltes Rotlicht im Infrarot-C-Bereich besitzt die höchste Durchdringung unter den sichtbaren Wellenlängen. Man nennt es „kalt“, weil die ausstrahlende Wärme gering ist und die Wirkung sich nicht auf die Wärmestrahlung bezieht.
Die biostimulierende Wirkung des kalten Rostlichts hilft bei einer großen Bandbreite von Erkrankungen und hat sowohl lokale als auch systemische Wirkungen. Auf Zellebene finden folgende Wirkungen statt:

  • Kaltes Rotlicht stimuliert Enzyme und bewirkt dadurch einen Anti-Oxidations-Schutz. Antioxidantien haben höchste physiologische Bedeutung durch ihre Wirkung als Radikalenfänger. Sie verhindern somit oxidativen Stress, – die Grundlage der Zivilisationskrankheiten.
  • Es fördert das Immunsystem durch eine Steigerung der Glutathion-Peroxidase-Produktion durch die Leber.
  • Es regt die Mitochondrien an und stimuliert die Bildung von ATP-Energie, welche den Brennstoff und Energievorrat der Zellen ausmacht. Das Informationen speichernde Molekül ATP ist darüber hinaus wichtig für die gesamte Zellkommunikation, für Zellreparaturen, zur Kollagenproduktion.
  • Kaltes Rotlicht beeinflusst positiv das Kalzium-lonen-Gleichgewicht in den Zellen. Kalzium bildet zusammen mit Phosphat den Hauptbestandteil der Knochen und der Zähne, das so genannte Hydroxylapatit. Etwa 99% des gesamten Kalziumanteils im Körper ist im Knochen gespeichert. Kalziummangel hat fatale Auswirkungen, z.B. Osteoporose.
  • Kaltes Rotlicht steigert den so notwendigen Zell-Stoffwechsel überall dort, wo das Licht tief in die Körperzellen dringt.
  • Es steigert die Sauerstoffatmung der Zelle, was von übergeordneter Bedeutung für die Zellgesundheit ist, da fehlende Sauerstoffatmung die Zelle auf Blutzuckeratmung umschalten lässt – und die Zelle wird zur Krebszelle.
  • Kaltes Rotlicht steigert das Aktionspotenzial der Zellen. Dies ist DER Schlüssel zur Gesundheit – ab etwa 100 Millivolt Aktionspotential ist der Mensch absolut gesund – das ist messbar!
  • Es steigert die Bildung von DNA (Doppelhelix) und RNS (Ribonukleinsäure) im Zellkern.
  • Es regt die Leukozyten an – mit weitreichenden positiven Folgen: Weiße Blutkörperchen stellen im Körper gewissermaßen die „Blutpolizei” dar. Sie machen Krankheitserreger unschädlich und schützen so den Körper vor Infektionen. Sie spielen eine wesentliche Rolle bei Entzündungen, bakteriellen Infektionen und Wurminfektionen sowie bei allergischen Reaktionen und bei Autoimmunkrankheiten, bei denen der Körper fälschlicherweise die eigenen Zellen und das Gewebe angreift.

Klinische und experimentelle Erfahrungen zeigen, dass rotes Licht die größte Wirkung auf Gewebe bzw. Organe hat, die einen allgemein verschlechterten Zustand aufweisen.

Dies bedeutet, dass auch ohne eine definierte Krankheit dieser Strahler eine enorme zellerneuernde Wirkung hat, gleich wo man ihn auch am Körper ansetzt. Man ist damit in der Lage, sich Segment für Segment „rundzuerneuern”. So erreicht man auch all jene so genannten niederschwelligen Entzündungen im Körper, die vom Bewusstsein gerade noch nicht wahrgenommen werden.

In der klinischen Anwendung beobachtet man folgende Effekte, die im Rahmen mehrerer Studien beschrieben wurden:

  • Entzündungshemmung („antiinflammatorische” Wirkung).
  • Immunschwächen-Behebung (durch Abwehr von Krankheitserregern).
  • Schmerzlinderung bis Schmerz-Aufhebung („analgetische Wirkung”).
  • Schnelles Nachwachsen des beschädigten Gewebes und Zellneubildung („Zellproliferation”).
  • Verbesserung und Optimierung der Blutkonsistenz und somit des Blutflusses.
  • Positive Wirkung bei Tumoren und Gewebsveränderungen („photodynamische Wirkung”).
  • Blockierung der Histaminfreisetzung, d.h. Verringerung des Juckreizes in der Haut.
  • Aussenden von Schlüsselreizen („Trigger”), um die körpereigenen Regelkreise zu aktivieren.
  • Steigerung der Fibroblastenproliferation und Kollagensynthese mit erhöhter Gewebezugsfestigkeit.
  • Gesteigerte Aktivität von Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten.
  • Abnahme der Sekretion.

4. Wie wirkt das kalte Rotlicht, wie arbeitet der Cellalux-Pulser?

Wer das Prinzip der Wirkungsweise des kalten Rotlichts verstanden hat, der weiß, dass jede Erkrankung mit dem Cellalux-Pulser behandelt werden kann. Auch vor/nach Schlaganfall, vor/nach Herzinfarkt und vor/nach Krebs usw.

Dass die Schmerzlinderung nur ein Bruchteil dessen ist, was das kalte Rotlicht vermag, wird jedem klar, der sich mit seiner physikalischen Wirkung befasst hat. Der Strahler füllt die Zellspeicher mit Licht, damit die 100 bis 120 Millivolt Aktionspotential wieder erreicht wird. Ist dies geschehen, dann erfüllt das unfehlbare Selbstheilungs-System des Körpers seine Aufgaben. Hat man es einmal verstanden, ist das Prinzip so einfach, dass es einem die Sprache verschlägt.

Es gilt auch hier, wie schon gesagt: Bedenken Sie, dass Sie nichts falsch machen können und dass jede Reaktion des Körpers ein gutes Zeichen ist! Es gibt keine bekannten Nebenwirkungen.

  • Worauf allein Rücksicht genommen werden muss, ist der Abtransport der abgesprengten Schadstoffpartikel. An dieser Stelle wäre die einzige Warnung zu geben, die mir sehr, sehr wichtig ist: Das direkte Auflegen auf einen Tumor, auf unmittelbares, aktives Krebsgeschehen, sollte vermieden werden, da das Absprengen der toxischen Partikel dort zu einer „Ausleitungs-Überschwemmung” mit Nierenproblemen führen könnte.
  • Es ist anzuraten, den Körper dies selbst organisieren zu lassen, indem sekundär über die Chakren behandelt wird. Als Behandlungsdurchgang je Chakra sind bis 20 Minuten optimal.
  • Deshalb in der Behandlungszeit viel gutes Wasser trinken. Es empfiehlt sich sehr, sich selbst rechtsdrehendes Hexagonwasser herzustellen!

Wichtig ist, dass Sie selbst den Mut haben, in diese Technologie einzusteigen. Dies geschieht natürlich in eigener Verantwortung.

Vorweg ist festzustellen, dass es auf dem Markt natürlich eine ganze Menge Rotlichtgeräte gibt, die mit der Wellenlänge 632 Nanometer werben. Wie schon im Interview gesagt, arbeiten diese im langwelligen Infrarot-C-Bereich mit Wärmewirkung auf die Hautoberfläche und einer maximalen Eindringtiefe von 0,1 mm

Der Cellalux-Pulser, der hauptsächlich im kurzwelligen Infrarot-A-Bereich taktet, hat eine Eindringtiefe von ca. 1,1cm. Dadurch entsteht eine Wirkungstiefe, die nicht benannt werden kann, weil die körpereigenen elektrischen Kreisläufe die eingedrungene Energie übernehmen. Es ist naheliegend, dass die Körperintelligenz diese „Energiepakete“ dorthin transportiert, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Die materielle Wirkung: Durch das Pulsieren wird das Licht maximal in den Körper „hineingeschossen” und entfaltet seine Wirkung, indem es den Abtransport jener Ablagerungs-Produkte in Gang setzt, die unerwünscht sind.

  1. Plaque-Zertrümmerung und dadurch Entzündungs-Beseitigung:
  • Verhärtungen der Muskulatur lösen (Spannungen, die bis hin zum Bandscheibenvorfall gehen können). Sportverletzungen, Zerrungen, Dehnungen usw. extrem schnell regulieren, da das Licht den Reparaturvorgang beschleunigt.
  • Offene Wunden verheilen schneller oder überhaupt erst jetzt (bei z.B. offenen Beinen).
  1. Die energetische Wirkung
  • Seine Tiefenwirkung ist der entscheidende Faktor, welcherüber die Oberflächen-Wärme-Bestrahlung anderer Geräte weit hinausgeht.
  • Es erfolgt eine Energieanhebung im ganzen Körper, was wiederum das Immunsystem enorm stark macht. Da unser Körper ein dissipatives, sich selbst regulierendes System ist, saugt er das Licht auf, gleich an welcher Stelle es in den Körper kommt und verteilt es (um die Elektronenspins anzuheben, sprich um den Energielevel zu heben) dorthin im Körper, wo es am Dringendsten gebraucht wird. Diese komplette Anhebung der Energie wird am besten durch eine Behandlung über die Chakren erreicht. Deshalb habe ich diesen Bereich im Folgenden besonders ausführlich dargestellt.

Fazit: Nach unserem physikalischen Kenntnisstand und nach unserer Erfahrung gelangt diese Lichtenergie (insbesondere durch die Tiefenwirkung) in die körpereigenen elektrischen Bahnen und entfaltet neben der lokalen Wirksamkeit eine nichtlokale Wirksamkeit, die sich in den Mitochondrien-Membranen der Zelle als ATP-Energie (Adenosin-Triphosphat) manifestiert.


5. Die akute Schmerz-Anwendung mit kaltem Rotlicht

Legen Sie den Cellalux-Pulser auf die schmerzende (oder auf die schmerzfreie) Stelle oder auf das Organ, das Sie behandeln möchten.

Anwendungszeit: Maximal 2 x 20 Minuten/Tag je Körperstelle. Da jeder Körper verschieden ist, sollte man nach innen hören, wo das Gefühl des Wohlseins endet. Dann können auch wenige Minuten Anwendung zum jetzigen Zeitpunkt genügen.

Anwendungen sind am ganzen Körper möglich und sinnvoll, nicht allein an schmerzhaften Stellen. Analog dazu können alle Organe bestrahlt werden.

Wunden und offene Hautstellen können ebenfalls problemlos behandelt werden. Bei nässenden Wunden den Strahler natürlich nicht flächig auf die Wunde legen. Bedenken Sie in diesem Fall, dass Zeolith (Klinoptilolith) das optimale Wundheilungs-Mineral ist, – schon die Römer wussten es einzusetzen!

Natürlich können gesunde Organe bestrahlt werden – sie erhalten eine optimale Energie durch Füllen des Lichtspeichers und sind so bestens gegen negative Einflüsse gerüstet.

Bedeutende Schmerzstellen am Körper, mit kaltem Rotlicht behandeln:

Atlaswirbel (Grafik: 123rf.com)

6. Die ganzheitliche Organbehandlung über die Handreflexzonen mit kaltem Rotlicht

Der Pionier der Energiemedizin, Prof. Dr. Saxon Burr, konnte schon um 1940 durch elektrische Messungen feststellen, dass weit auseinanderliegende Bereiche im Körper eine energetische Verbindung haben. So war der Nachweis des bevorstehenden Eisprungs bei Frauen durch die Messung der Körperelektrizität an den Fingern sensationell. Leider hat die Schulmedizin die Arbeiten Burrs nicht weitergeführt.

Die chinesische Medizin weiß dies seit über tausend Jahren. Wir machen uns dieses Wissen zunutze und behandeln uns anhand der Grafik, indem wir das kalte Rotlicht direkt auf die Linke, dann auf die rechte Handfläche geben. Durch den recht großen Durchmesser des Cellalux-Pulsers können Sie praktischerweise viele Organe zusammen behandeln, um die Lichtspeicher ihrer Zellen zu füllen.